Krankensalbung

Es kann jeden von uns treffen. Plötzlich bricht eine Krankheit über uns herein und verändert schlagartig unser Leben. Jede ernsthafte Krankheit kann einen Menschen in eine tiefe Krise stürzen. Warum es in der Welt, die doch Gottes gute Schöpfung ist, Krankheit und Leid gibt, wissen wir letztlich nicht. Aus unserem Glauben heraus wissen wir aber, wer uns in unserer Krankheit und unserem Leid ganz nahe kommt. Der Glaube sagt: Der Herr will alles mit dir teilen, auch deine schweren Stunden. Viele Erzählungen in den Evangelien berichten von der besonderen Zuneigung Jesu zu den Kranken.


Im Sakrament der Krankensalbung feiert die Kirche die Gewissenheit, dass Gott den Menschen in seiner Not nicht im Stich lässt, sondern ihm nahe sein will. Leider fürchten sich heute noch manche Kranke vor der Krankensalbung, weil noch immer die Bezeichnung "Letzte Ölung" mitschwingt. Sie denken: Nun geht es ans Ende. Die Krankensalbung ist aber von ihrem Sinn her kein Abschiedssakrament, sondern eine Feier mitten im Leben.



Eingeladen zum Empfang dieses Sakramentes sind zum einen jene, bei denen eine schwere gesundheitliche Störung vorliegt. Sicher gehört auch eine größere Operation oder eine mehrwöchige Krankheit dazu.


Einmal im Jahr wird in der Pfarrkirche ein besonderer Krankengottesdienst mit Krankensalbung gefeiert. Der nöchste Termin steht noch nicht fest:


Wer zu Hause oder im Krankenhaus das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchte, kann sich bei Pfarrer Döcker (Tel. 4365) melden.

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