Einen windigen, aber fröhlichen Start hatte die Auftaktveranstaltung des Pastoralen Raum Gescher-Reken-Velen. Die Lange Tafel vor der St.-Stephanus-Kirche in Hochmoor war liebevoll vorbereitet und schnell waren die Tische beladen mit den mitgebrachten Speisen.
Den Auftakt des offiziellen Programms moderierte Christiane Hölscher, Koordinatorin des Pastoralen Raumes. Beim Kennenlernen ging es darum, herauszufinden, wofür es sich lohnt, auch mal über die eigene Pfarreigrenze hinauszuschauen. Neben Sehenswürdigkeiten wurden besonders liebgewonnene Gottesdienste und Angebote genannt – vom der EvenMass am Sonntagabend bis zum Feierabendpilgern. Das schönste Argument lautete aber immer: „Weil dort nette Menschen wohnen.“
Beim Mittagsgebet, gestaltet von Monika Bödder und Pastoralreferentin Lena Glenz, wurde der Zug der Vögel zum inspirierenden Bild für das Leben im Pastoralen Raum: „Immer ist jemand an der Spitze, der den anderen Windschatten bietet – aber auch der Wechsel gehört dazu“, so Bödder. Musikalisch begleitet wurde das Gebet von den Mini- und Maxifinken unter der Leitung von Udo Nobis aus Reken.
Der St. Stephanus-Chor sorgte für gute Unterhaltung und bei dem Lied „Bunt sind schon die Wälder“ sang auch das Publikum gerne mit. Für die Kinder gab es ein großes Spielangebot mit dem Spielmobil, den Bubbleballs und Gesellschaftsspielen. Das Kleinkindergottesdienstteam aus Gescher war vor Ort mit einem kreativen Bastel- und Malangebot.
Ein besonderer Dank geht an all die engagierten Menschen, die das Treffen vorbereitet haben und an die vielen Helferinnen und Helfer, die am Tag selbst tatkräftig die Organisation unterstützten.
Lena Glenz, Pastoralreferentin in St. Heinrich Reken, brachte es am Ende auf den Punkt: „Das war nicht das letzte Zusammentreffen im Pastoralen Raum Gescher–Reken–Velen.“
