Pilger der Hoffnung unterwegs nach Kevelaer
Am ersten Septemberwochenende machte sich die Pfarrei St. Peter und Paul auf den Weg nach Kevelaer. Unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ waren insgesamt 63 Pilgerinnen und Pilger unterwegs – 36 mit dem Bus und 27 mit dem Fahrrad.
Die Busgruppe nutzte die gemeinsame Zeit für Gebete, aber auch für Gespräche und Begegnungen. Parallel dazu startete die Radpilgergruppe bei idealem Wetter ihre Tour. Dank der sorgfältigen Vorbereitung durch die Tourplaner und der Begleitung durch ein Versorgungsfahrzeug konnten die Teilnehmenden die Strecke gut bewältigen. An verschiedenen Stationen wurde unterwegs gemeinsam gebetet, sodass Bewegung und Besinnung Hand in Hand gingen.
Besonders schön war der gemeinsame Gottesdienst in der Beichtkapelle von Kevelaer.
Dort erhielten alle Teilnehmenden ein kleines Kreuz als ein Zeichen der Gemeinschaft im Glauben.
Am Sonntagmorgen betete die Radpilgergruppe im Pax Forum einen Kreuzweg, der von vielen als besonders bewegend erlebt wurde. Auch kleinere Herausforderungen gehörten zur Fahrt dazu: So kam es an der Rhein-Fähre nach Bisslich zu einer längeren Wartezeit, die aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.
Beendet wurde die Wallfahrt traditionell mit der Schlussandacht: In diesem Jahr trafen sich die Bus- und Radpilger an der Friedhofskapelle in Ramsdorf und zogen feierlich unter Glockengeläut in die St.-Walburga-Kirche ein.
