Pfarrer Döcker - Kurze Chronik eines Abschieds

Samstag, 5. Oktober, 9.00 Uhr: Das fleißige Vorbereitungs-Team beginnt im Haus der Begegnung mit den Vorbereitungen. Die mobilen Wände werden heraus genommen, Tische und Stühle umgestellt, Gläser, Getränke usw. vorbereitet. 

Samstag, 5. Oktober, 17.30 Uhr: Die "Tour" beginnt. Noch einmal predigt Pfarrer Döcker in allen Gottesdiensten. Für alle Gottesdienst-Teilnehmer hat er ein Bild mitgebracht: "Charles de Foucauld und Jesus", - eine Ikone, gemalt von seinem Freund Hermann Roling. Das Bild zeigt zwei Dinge, die Pfarrer Döcker stets besonders wichtig waren:

die Gemeinschaft (Gemeinschaft untereinander und Gemeinschaft mit Gott) sowie die Aussage, das Gott jenseits von allem, was wir leisten können, uns "die Hand auf die Schulter legt." Dieses Bild nimmt er in alle Gottesdienste mit und schenkt es in gedruckter Form allen Gottesdienst-Teilnehmer*innen. 

Sonntag, 6. Oktober, 9.30 Uhr: Bewegung in der Andreaskirche, die Vorbereitungen für den Abschieds-Gottesdienst laufen an. Die Küsterin hat viel zu tun. De rChor "Nouvel Esprit" bveginnt mit dem Einsingen am neuen Clavinova. 

10.35 Uhr. Alle Sitzplätze besetzt. Um 11 Uhr ist es voller als an Weihnachten.

11.00 Uhr: Der Gottesdienst beginnt, Fahnenabordnungen ziehen ein, Messdiener-Vertreter aus allen drei Gemeinden. 

Der Gottesdienst ist als - wie vorgesehen - als "Familiengottesdienst" gestaltet. Statt einer Predigt nutzen die Kinder die Gelegenheit, um Pfarrer Döcker noch mal direkt und spontan auszufragen: Wie viele Kinder haben Sie getauft? Warum werden Sie entlassen? - Pfarrer Döcker setzt sich zu den Kindern, stellt sich den Fragen und gibt nebenbei ein persönliches Glaubenszeugnis.

12.00 Uhr: Der Gottesdienst ist vorbei. Die Kinder werden zum Haus der Begegnung begleitet, wo ein Eiswagen auf sie wartet. Die Erwachsenen bleiben und hören die Grußworte: Steffen Kettele rfür die Gremien und Gruppen der Gemeinde, Bürgermeisterin Dagmar Jeske, Bürgermeister Thomas Kerkhoff, und das Grußwort der evangelischen Kirche, das von Werner Menke verlesen wird.

12.30 Uhr: Gemeinsamer Zug zum Haus der Begegnung. Trotz Überfüllung erhalten alle dazu, Kaffee, kalte Getränke, ein Würstchen im Brötchen und/oder Eis. Ein Fest der Begegnung. Unzählige nehmen die Gelegenheit wahrm, sich persönlich von Pfarrer Döcker zu verabschieden. 

  



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