Eine-Welt-Kreis und Sektor B16+ halfen Menschen in Kuba mit Medikamenten (01.10.2011)


"Hallo, liebe Schwester, Alleluja!" so beginnt der Brief, den Schwester Marlén aus dem Bistum Pinar del Rio an die Alexandra Toeppsch (Eine-Welt-Kreis)  geschrieben hat. Darin bedankt sie sich vor allem für die Medikamentenlieferung über Aktion Medeor, die ermöglicht wurde durch Aktionen des Eine-Welt-Kreises und der Jugendgruppe Sektor B16+ (Putzaktion).



Schwester_Marlene


Diese Medikamente helfen dort vielen Menschen, die sich selbst Medikamente nicht leisten können, - nicht wenigen retten sie das Leben. Wir veröffentlichen ihren Brief im Wortlaut (Übersetzung: Alexandra Toeppsch).


"Hallo, liebe Schwester, Alleluja! Was für eine Freude hatte ich, als ich ihre e-mail las. Ja, ich schwöre, ich werde nicht müde zu lesen, was für gute Dinge Sie (gemeint sind die oben genannten Gruppen unserer Gemeinde) tun für eine bessere Welt, - das ist nicht alltäglich! Es ist bewunderns- und lobenswert, was die Mitglieder aufopferungsvoll tun. ... Als ich das Bittgesuch schrieb, habe ich mich an das Allernotwendigste gehalten, denn ich weiß ja, was es kostet. Es gibt so viele Kranke, die täglich hierher kommen.... Ich dachte: Gott weiß, was notwendig ist und so setzte ich meine Hoffnung auf ihn. Sie aber haben uns eine große Überraschung bereitet! - Auch der Bischof war begeistert.... Dank sei allen, die mitarbeiten... Gott segne und begleite Sie immer!"